Der bunte Aal.
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Nutzen für ihn gewesen seyn, denn allein zu denGastmahlen, die Cäsars Triumph veranlaßte,mußte er 6000 Stücke Muränen liefern.
Fast noch schlangenähnlicher, die Flossen abge-rechnet, als die Muräne, ist der b unte Aal (M.Ophis, la Murène tachetée, See-Serpent b4)aütseinem runden, schleimigen Körper. Er wird in denEuropäischen Meeren gefangen, und zeichnet sich un-ter seiner Gattung besonders dadurch aus, daß seinspitziger Schwanz gar keine Flossen hat, und daßan den Seiten seines Körpers eine Menge dunklerFlecken reihenweise geordnet sind. Er hat eine Kie-qienhaut und eine Brustflosse. Die After-und Rü-ckenflosse ist ziemlich breit; jene hat 79, diese aberIZ6 starke Strahlen, die durch eine nackte, durch-sichtige Haut verbunden werden. Dsr kleine Kopfhat eine» weit gespaltnen Rachen, der mit in einan-der greifenden, aber mcitläusig stehenden Zähnenbesetzt ist. Aus der Oberlippe stehen 2 Bartsaserm
Der bunte Aal mag eine Größe von 3 — 4 Fußerreichen. Er ist sicher ein Raubfisch. Von fernerFortpflanzung und Vermehrung ist nichts Zuver'läßiges bekannt. Der Genuß seines Fleisches hatschädliche Folgen. Denn als einst P. Lcguat und