Band 
Der Fische erster Theil.
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Der grmeirtc Aal. 169

unter de» Brusissossen befindlich. Der Meeraalwird sehr groß. Man hat ihn schon 8 10 Fußlang und von der Dicke eines Schenkels gefunden.Er ist sehr räuberisch und verschont selbst seine eigneGattung nicht. Polypen, Fische undKrabben, dieihre harte Schale eben abgelegt haben, find seineNahrung. Auch dem Aas geht er nach. Im mit»telläudischen, im Nordmeere, um die Antiken re. amhäufisten aber um England fängt man den Meeraal,der zuweilen, aber immer nur auf eine kurze Zeit,in süße Wasser kommt. Um im Winter sich vor derKälte zu schützen, legt er sich in Schlamm, de» er>m Frühjahr wieder verläßt. Einige bleiben be-ständig am Grunde, andere immer um die Mün-dungen der Flüsse. Ungeheuer ist die Menge jungerMeeraale, die man im Aprill, in England, amFlusse Severn , aus denLöchern, welche währendder Flulh damit angefüllt werden, und, von derEbbe überrascht, nicht mehr zurück können, fängt.Cie gewähren eine sehr schmackhafte Speise.

Auf den Karaibischen Inseln werden röthliche,2Z Fuß lange Meeraale gefangen. Statt daßandre Fische, wenn man ihnen nachstellt, ihr Heilin der Flucht suche», sp setzen sich diese muthig zur