Der Zitteraal. 193
Elektricität bemerkt, dennoch der Elektrici'täts-Messer nicht das geringste Zeichen davon gibt,und mag ihn nun dem Zitteraal über den Rückenhängen, oder durch die Person halten lassen, dieden Stoß empfängt.
Die West-Indischen Flüsse und Bäche besondersvon Surinam undCayenne, und im übrigen Guianader Fluß Eßequebo, sind der Aufenthalt der Zitter-aale, doch will man auch schon in Guinea , im Sene gal , rvelche gefunden haben. In West-Indien hältman sie in Behältnissen. Hierwerden sie mit Wür-mern und Fischen gefüttert. AuchJnsecten essen siesehr gern und scheinen den Schaben oder Kakerlaken,denVorzug vor allen andern zu geben. Der ungemeinhäufig sich von dem Zitteraal absondernde Schleim,macht das Wasser, in dem man ihn hält, trübe, sodaß es fast alle Tage abgelassen, und mit frischemersetzt werden muß; denn er ist ein großer Freundvon reinem Wasser. In der Freyheit lebt er auchvon Krabben, aber wahrscheinlich nur solchen, diesich erst gemausert haben. Ek kommt aus demMeere in Flüsse und Landsern. Man fängt ihn mitNetzen, und tobtet ihn mit einem Schlag auf denKopf, um sich keinen weitem Stößen, die, sobald
Zische!. Th. N