Der Kurzschwanz. Jp5
ganze Rnmpf mit Recht messerförmig genannt wer-den kann. Der Schwanz endigt sich in eine schmale,pfriemenförmige Spitze, die zuweilen nicht dicker,als eine Schusterahle seyn soll. Was die Absicht ei-nsr so feinen, zarten Endigung des Körpers seynsoll, ist unbekannt. Man hat die Vermuthung ge-äußert, ob nicht vielleicht dieser Anhang beydenGeschlechtern zum gegenseitigen Festhalten diene.Runde, runzlige Schuppen machen die Bekleidungdieses Fisches aus. Er hat oben eine dunkelbraune,an den Seiten und am Bauche braunröthliche Farbe,und mehrere regellose Flecken. Die Größe, die ererreicht, beträgt, so viel bisjetzk noch bekannt ist,zwey Fuß.
Die Amerikanischen Gewässer, vorzüglich umBrasilien , sind sein Aufenthalt. Hier lebt er vonFisch- und Krebsbrut, denn eine stärkereSpcise undgrößercBisscn zu sich zu nehmen, verbiethet ihm seinkleines Maul. Indessen bekommt ihm diese Nah.rung recht gut, und er wird ungemcin fett davon.Er soll daher eine ganz angenehme Speise seyn.Nur beklagt man sich über die vielen Gräthen.
In zwey Dingen ist dem Langschwanz der Kur z-sch w an z (O.LiLclr^uiur, le Carapo à courte
N »