Band 
Der Fische erster Theil.
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Der Tobias» Fisch. soi

länder und Deutsche stimmen in demNahmenSand-aal überein, weil stedabey auf eine Gewohnheit die-ser Fische Rücksicht nahmen, von der wirbald mehrsagen werden.

Nur sehr reines Meermasser liebt der T o b i a s-F i sch^.'T obiaous, le Lançon , V Anguille d' arè-ne , die Schmolle 72) zu seinem Aufenthalt. Erwohnt daher am liebsten an den Küsten derQst - undNordsee, wo der Sand das Wasser klar macht, ver-kriecht sich aber auch daselbst imSande, woher er denNahmen Sandfisch, Sandaal trägt. Mit seiner spi-tzigcnSchnauze kann er so tief in den Sand sich boh-ren, daß er wohl einen halben Schuh tief verborgenliegt, und sich unsichtbar macht. Dieser wohlthätigeInstinct kommt ihm vortrefflich zu Statten, und ge-hört mit in die unübersehbare Reihe von bewunde-rungswürdigen Anstalten, durch welche die NaturihrcGeschöpfe zu schützen wußte. Denn dieNahe desUfers brächte den Tobias-Fisch beständig in Gefahr,von Raubvogeln aus dem Wasser gehöhlt oder vonMenschen zertreten zu Iwerden. Auch befindet er sichin seiner Sandhöhle gewiß nie ohne reines Wasser.Denn dieses scigert sich gleichsam durch und bildetum ihn eine Art von Quelle, die aus dem reinsten, ge-