Band 
Der Fische erster Theil.
Seite
212
JPEG-Download
 

212

Dir Seewols.

jvcnu si.' sich nicht derGefahraussetzen lvollcn, vonihm beschädigt zu werden. Doch möchte das Vor.geben euvao übertrieben seyn, er l eise in der Wuthin die Anker, so daß Spuren davon zurückblieben.Daß er aber in alles beiße, was ihm vorkommt,unddaß ihn sein Heißhunger oft nöthige, Dinge zu ftes-ftn, die ihm keine Nahrung geben, ist keine Frage.Denn man findet seinen Magen oft mit Sand undSteinen gefüllt, daher ihn dicJsländeeSteinfresscrnennen. Es mag ei» scharfer atzender Saft seinenleeren Mage» quälen und nagen, so daß er sich ge.nöthigt sieht, die unerträgliche Leere, in Ermang-lung andererg.'uießbarerer Nahrungsmittel, damitauszufüllen. Denn die Vermuthung, er nehme dieSteine zr m zeriualmen andrer harten Speisen zusich, möchte sich durch das treffliche, starke Gebißund die viele» Malmzähnc leicht widerlegen lassen.Muscheln, Krebse, Hummern, Krabben sind seinegewöhnliche Nahrung. Doch frißt er alles, wasihm in den Weg kommt, und sein Heil nick t in derF^uch-t sucht. Weiler sich damit eben nicht aufhabten mag, die Gehäuse der Schalthiere klein zu ha-ftn, so hat er einen weiten After, durch den sie leichtabgehen. Zum Glück fur viele tausend Geschöpfe,