Der Schwertfisch. 221
biegsam, so daß, UNI den Wallfisch zu durchbohren,der Besitzer desselben, wenigstens durch einen sehrrichtigen Instinct , die schwache Seite jeneS Seeun-geheuerö kennen müßte. Auch muß man aus denVerletzungen und Scharten, die man an den Seitendes Schwertes wahrnimmt, fast schließen, derSchwertfisch fordereseiueGegnerlicberaufsHauenals aufs Stechen, wie das auch bey unfern Muftn-söhnen — Sitte ist. Daß er aber Kähne damitdurchbohren könne, ist sicher eine Fabel. Überhauptabermöchten wirnicht dafür bürgen, ob nicht beyden i„ ihren Nahmenso oft verwechselten, obgleichh ?chst verschiedenen Schwert - und Sägefischen auchin Absicht ihrer Sitten etwas Menschliches, eine ir«rigeV.rwechâl»ng,untc g laufen fty,und fast wärenwir geneigt, den Kampfdes Schwertfisches mit demWallfische hierher zu rechnen. Mag aber auch die-ses Schwert zum Angriff, wie zurGegenwehr, gleichvortrefflich sepn, so kann man dennoch leicht einse-hen, daß es zum Festhalten und Zerreißen einerEeute nicht tauge, und eher hindere als nütze. Da-her kann man den Schwertfisch für keinen eigent-lichen Raubfisch, wie den Hay und andere solcheWürger, halten. Auch findet man in seinem Ma-