Band 
Der Fische erster Theil.
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Der steine Spinnenfisch. 229

in der Luft zu erhalten. Ihr Fleisch ist weiß undreu angenehmen Geschmacke. Im hohen Sommer.-'g: man sie mit Netzen. Vielleicht hat man dieSccleycr einmahl snrcincSchellfisch-Mißgeburt ge«halten, und sie deßwegen Schellfischteufcl genannt.

Kleiner ist der k lei n c Spi n n enfi fch (Lvra-cnnaulus, le JDoucet $i), den mir lieber so, als wiesonst gewöhnlich, Seedrache nennen, weil wir schoneincnFisch unter diesem Nahmen bekannt gemachthaben. Man ist auf die Vermuthung gerathen,dieser Spinnenfisch konnte das Männchen der See-lkyerftyn; eine Vermuthung, die man so lange aulsich beruhen lassen muß, bis mau durch Zergliede-rung und besonders auch durch Erfahrungen von ei-ner chelichenGemcinschaft überzeugcndeBeweise er-langt hat. Sein Ansehn ist auffallend genug, ob ergleich nicht die langen Strahlen dcr Sceleycr hat.Auch er besitzt die bewaffneten Kiemendeckel. Mitzarten Zahnen sind seine Kinnladen, deren obereetwas hervorragt , besetzt. Inder Form gleicht derKörper, sein stumpfes Ende ausgenommen, demvorigen. Die platten Augen liegen auf der Schei-tel nahe beysammen, und ragen auS dem breiten,stachen Kopfe sehr hervor. Ihren schwarzen Stern