Band 
Der Fische erster Theil.
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Der Warzenkopf.

Leser seicht ein, daß dieß ihr auszeichnender Charak-ter nicht seyn könne, weil man von andern Gattun-gen eben das bemerkt. Weit sichrer und unterschei-dender ist bey dieser Gattung die Barlscscr, dienicht etwa, wie bey'vielen andern, an derHaut, diedie Kinnlade bedeckt, entspringt, sondern innerhalbdes Mundes am Unterkiefer sitzt. Der Körper istkeilförmig, der Kopf groß und dick, die Kiemcn-deckel haben starke Stacheln, und die KiemenhautsünsStrahlen. Dond.n ?,Flosscn besuchen sich sechs,je zwey und zwey, an der Kehle, der Brust und aufdem Rucken, eine aber am After und am Schwänze.

Sehr ausgezeichnet ist der W a rz e nk o p f(l7.5aub>ei', le Boeufs Raspeçon ou Tapepon, Himmel-gucker , Meerpfaff, Psaffenfisch § 2 ). Sein großer,vicreckigerKopfist mit einer Art von warzenvollcmPanzer umgeben, der ihn rauh anzufühlen macht,Über dieß bemerkt man an dieser B.deckung obenzwey, unken fünf Stacheln. Die Mundösfnung istoben; aus ihrgchldie schongedachtc, an der Unter-kinnhaut befestigte Bartfascr hervor, womit dieserFisch, dessen Maul sonst eben nicht die bequemsteLage zum Raube hat, spielt und andre Fische her-bey lockt. Denn sobald diese nach dem vermeintli-