Band 
Der Fische erster Theil.
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s£é Dcr Stacheldrache.

ist ,ie Mundöffnung, in dcr man mit scharfen Zäh-neu besetzte Kinnladen wahrnimmt. Nicht weildavon liegen die schönen, großen Augen ziemlichnahe beysammen. Der Kiemendcckel bat einenscharfen Stachel. Fast den ganzenRücken nimmtdie zweyte Rückenflosse, und fast den ganzen Bauchdie Afterflosse ein. Diese ist weißlich mit bräunli-chen, jene aber gelb mit gefleckten Strahlen. Derbraune Rücken hat dunkle Oucrbänder, und deoBauch einen SilberschimNier. Die Haut ist so dick,daß einige Französische Köche den Skacheldrachenwie einen Aal aufzuziehen pflegen. Von den Sta-cheln dcr ersten Rückenflosse behauptet man, sieseyen giftig und verursachen, wenn man sich daranritze, eine Entzündung. Vielleicht war eben Las dcrGrund, warum man ich« im ehemahligen LangucdokSpinne nannte. Allein, wenn alles, das, wennman sich damit verwundet, eine Entzündung verur-sachen kann, giftig heißen soll, so ist wahrhaftig baldkein Körper mehr in der Welt, von dem man dasnicht sagen könnte. Auch sind die Mittel, die maugegen diese Übel empfiehlt, zwar wirklich heilsam,aber durchaus keine Gegengifte. Vorsichtig darfman immer mit diesem Fische, selbst wenn erbereits