Band 
Der Fische erster Theil.
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Der Leng- sgi

Sing 99), der von vier bis über stebenFuß lang ge-funden wird. In zwey Stucken weicht er ganz vondem vorigen ab. Denn er hat eine Barlfafer, dajener unbärtig war, und ein längeres Oberkiefer,statt daß bey jenem daö unsere vorstand. In deinWeißen Ringe, der den schwarzen Stern des längli-chen Auges umgibt, bemerkt man einen gelbgrünenFlecken. Seine bräunliche Farbe geht am Bauchein einschmutzigesWeiß über. An den Seitenlinienlaufen Querstriche stumpfwinklig zusammen. Erbleibt gern in der Tiefe und nährt sich da Mit Hum-mern, Krebsen, kleinen Fischen u. d. m. Aufstei-gende Blasen verrathen seinen Aufenthalt. Manfängt ihn in großer Menge in dcrNordsee, und führtaus Bergen in Norwegen gewiß mehr als 9000Zentner aus. Denn nach dem Kabeljau und Ha-ringe gehört er unter die wichtigsten Gegenständedes Fischhandcls. Sein Fleisch wird frisch, zumahlvom Februar bis in den May, sehr wohlschmeckendgesunden, und selbst dem Kabeljau vorgezogen-Um die Lt ichzeit, im Junius, wo er sich in dichtenScharen denKüsten nähert, um seine Eyer anKräu-tern abzusetzen, ist es weniger schmackhaft. UmdicseZeik gibt feineLeber nur weniges und röthliches

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