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Der Hochrüàn.
Gattungsuahmen behalten. Im Grunde ist derHochrückcn , wenn anch nicht der Form, doch derFarbe nach, ein prächtiger Fisch. Denn wer wollteden stumpfen Kopf, das aufgeworfne krumme Maulmit seinen Zähnreihen schön finden? Eine dosto schö-nercWirkung thun hingegen die fich so sehr an eiuan -dcr reihenden feinen Silberfchüppche», daß man denganze» Körper für mit Silberblech überzogen haltensollte. Ein goldgelber Rücken und ein leichter An-strich von dieser Farbe vermehren seine SchönheitEr hat oben und unten eine scharftSchneide, ist aberübrigens dünn und breit. Die Flossen sind gold-gelb, nur bemerkt man an der Afle^- Schwanz- undRückenflosse bläulicheStrahlenwnrzcln, dahinge-gen die Brust- undKehlflossen am Ende röthlich findEr hat lauter gabelförmige Strahlen. Seine Län-ge beträgt, soviel man bis jetzt weiß, einen Fuß.In ostindischen Gewässern ist seine Heimath. Seinstarkes Gebiß zermalmt Muschelschalen sehr gut.Da die Kenntniß der Geschöpfe mit jedem Jahre umein Beträchtliches bereichertwird, so ist sehr mög-lich, daß unser Indianischer Hochrücken bereits ei*nen Gattungsverwandtcn hat, der aber in unsernGegenden noch nicht bekannt ist.