Der geffeà Stutzkopf. zH
Stuhköpfe, die theils im mittelländischen, theils i«çsi- und westindischen Meere wohnen.
Es ist kaum möglich, einen schönern, prächti-gcrnFisch zu sehen,als den geflecktenStuh köpf(C. Hippurus, la Dorade d*simeriqus, Goldkar«pscn ii2). Aber imWasser muß man ihn beobachten,so lange Leben und Bewegung in ihm ist. Nurdann wirst er den herrlichsten Glanz von sich. Dochdieser Glanz verlischt, seine Farben verbleichen, sobald er aus seinem Elemente genommen wird. Auchstirbt er sehr bald darauf, und seine Lebenskraftscheint mit seinem Schimmer in Verbindung zuste-he». Sehr bunt sind seine Farben. Der kurze, an denSeiten zusammen gedrückte Kopfist oben blau, anden Seiten grünlich, nach unten zu silberfarbig.Die gelbeSeitenlinic scheidet den meergn'i„en,orali-gefarbig gesteckten Rücken von dem silberweiße»Bauche. Die Flossen sind größten Theils prächtiggoldgelb mit blauen Zwischenhäuten. DieSchwanz-flosse hat eine grünliche Einfassung. Recht deut-lich sieht man an diesem Geschöpfe, daß die Naturihren großen Farbenreichthum nicht bloß aufPapa-geycn, Colibris und Paradies-Vögel, sondern auch«uf Fische zu verwenden wußte.