ser erheben; so wartet cr mit aufgesperrtem Nachen,bis sie wieder insWasser zurückfallen; denn er scheintwohl zu wissen, daß diesesFliegen nicht viel aufsichhabe, und daß es nicht lange anstehen werde, bissie wieder in ihr Element zurückkehren, sobald ihreFlügel trockenwerden. Selbst fliegen kann ernicht,wohl aber hupft er zuweilen eine Klafter hoch senk-recht in die Luft. Seine Gefräßigkeit ist außer-ordentlich groß und er verschont seiner eignen Artnicht. Alles, was ihm nur in den Weg kommt,verschlingt er, und eben deßwegen scheint er auchdie Schiffe gern zu begleiten, um was aus ihnenweggeworfen wird, wegzuschnappen. Pater Plu-mier fand sogar im Magen eines solchcnFischesfünfNagel, unter denen einer fünfZoll lang war. UmsolcheSpeise zu sich zu nehmen, muß man doch wohlentweder recht heißhungrig seyn, oder blindlingsalles verschlucken, was vorkommt.
Seine Eyer abzusetzen, nähert sich dieser Fischfelsigen Ufern. Dieß geschieht gewöhnlich imHerbste.Um diescZeit ifl er auch am leichtesten zu bekommen.Aan sieht ihn dann in zahlreicher Gesellschaft amseichten Strande,-und es ist ein prächtiges Schau-spiel, wenn die Sonne gerade auf sie scheint, und