Der Meerpsau-
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außer ihm hat diese Gattung noch andere reißendeMitglieder. Müßten nssr nicht unsern Raum sorg-faltig zu Rathe hallen, so könnten wir noch manchesanführen, das bemerkt zu werden verdient: z. D.den S p r e n k e lfisch(L.lr^uikeliL), dessen grüne inSilber spielende Hauptfarbe, mit himmelblauenFlecken so schön gespreukclt ist, daß man ihn füremaillirt ansehen könnte; den blauen Stußkopf(C. Coerulea, le Rasoir bleu), der durchaus nureine Farbe hat, und zwar, wie leicht zu erachten,die, von der er seinen Nahmen führt ; die S e c g el-D or ade (L.Velikera), die eine ungeheure Rücken-und Afterflosse besitzt, und zu den fliegenden Fische»gerechnet wird ; den Fü nfsi ngcr fi sch(L.k'entL"da.cty\a, le Rasoir à cinq taches), \>tx n\d)iè wenigerals fünf Finger, sondern bloß fünf Flecken geradeso hat, als hätte man sckwarzgemachte Finger aufbeyden Seiten aufihm abgedrückt, und weit schick-licher Sechsauge heißt. Er scheint in einigen Gegrn-gen von China und den Molukkischen Inseln dieStelle des Kabeljaus zu vertreten. Sein Fleisch istweiß, fett, derb und wohlschmeckend. Man be-kommt ihn zuweilen so häufig , daß man nicht allefrisch aufzehre» kann. Dann salzt man eine Menge