Band 
Der Fische zweyter Theil.
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Der Sogo.

werden unsre Leser sehr deutlich an dem eigentlichenSogo (14.Sogo, le Sogo 22 )rvahniehmeii können.Beyde haben einen ausgezacktenRand »nd über dießhat der vordere einen, der Hintere zwey Stacheln,Mit diesen ist derSogo überhaupt reichlich versehen,so daß er nicht mir Unrecht Holocentrus, der Sta-chelnvvlle, genannt wird. Denn die Rückenflossehat eilf, die Afterflosse vier,worunter ein sehr bedeu-tender ist. Die Bauchflosse, deren acht Strahlenden Charakter dieser Sogo-Art ausmachen, hat nureinen. Hierzu kommen noch zehn kürzere Stachelnam Anfange der Schwanzflosse.

Der KopfundRumpfdes Sogo sind zusammengedrückt. Der letztere hat die seltsame Form einesstumpfen Vierecks, weil der Schwanz nicht allmäh-lich und verloren zugehend, sondern auf einmahl sei-nen Anfang nimmt, und dann in gleicher Breite biszu der gabelförmigen Flosse fortgeht. Die Mund-öffnung ist nicht sehr weit. Kinnladen und Gaumenfühlen sichrer kleinen, spitzigen Zähne wegen, wo-mit sie besetzt sind, wie eine Feile an. Die sehrgroßen Augen haben einen schwarzen Sternchen einsilberner und ein gelber Ring umgibt. Vor ihnenist eine ziemlich große Öffnung, die nur dann gesx.