Band 
Der Fische zweyter Theil.
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Her Castagnol. 67

mit Matern versehen sind. Von den letzten,, nähm-lich den harten Strahlen, bemerkt man in der Rü-ckenflosse eilf, in der Afterflosse dre,>^ und in derBauchflosse einen.

An den sandigen und steinigen Küsten des'mit-telländischen Meeres findet man den Laxier-Fischüberall in zahlreicher Gesellschaft. Mehr um deSSchadens willen, den seine Raubbegierde der Fisch-brut, und also dem Ertrage der Fischerey zufügt,als um seinesFleisches willen, ist es der Mühe werthihn zu fangen. Denn. das Flcifch ist zäh und un-schmackhaft. Inzwischen soll dieses doch nicht im-mer der Fall seyn; denn man will auch schon fetteund wohlschmeckende gefangen haben. Auch bey denAlten stunden dieLarier- Fisst-e in Rücksicht ihresFleisches in schlechtem Rufe; dagegen aber rühmtenfie ihre Heilkräfte. In Venedig werden sie zuweilenin solcher Menge gefangen, daß man sie, besondersbey demniedrigenPreiftchndem sie stehen,weder zah-len nochwiegen mag, sondern haufenweise verkauft.

, Mit Schuppen besetzte Flossen hat der Castag-nol (Sp.Ra)i, le Castaßnol, la Brême dentèelts)und auck sein äußerst abschüßiger Kopf hak bis vornau die Nase Schuppen, Die untere Kinnlade istE-