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Der getropfte Lippfisch.
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fohlen, wenn man mit der Hand vom Schwänzegegen den Kopf fährt. Die Flossen haben zuM Theilgabelförmige, zum Theil einfache harte Strahlen.Von diesem stehen in der Rückenflosse neun, und inder Afterflosse zwey. Diese letztem machen nebstder gezackten, orangefarbigen Binde, den Charak-ter des Mecrjunkcrs aus.
In verschiedenen Gegenden des mittelländischenMeeres wird er gefunden. Hier und da steht mqnîhn sehr häufig. Seine größte bis jetzt bekannteLänge beträgt acht Zoll. Gern wohnt er auf steini-gem Grunde. Sein Fleisch ist schmackhaft, undbesonders gekocht eher als gebraten , sehr verdau-lich. Älian halt ihn für so giftig, daß sogarandre Fische bloß durch die Berührung des Meer-junkers giftig werden sollen. Etwas glaubwürdigerwird versichert, sein Biß sey den Badenden ungs-mein lästig-, und schmerze wie Mückenstich.
Fast für noch schöner möchten wir den getropf-ten Lippstsch (L. Guttatus, le Labre à Gout-tes 31) crfidm?. Die runden Flecken , womit derganze Fisch bezeichnet ist, und die wcichenStrah-len seiner Flossen machen seinen Charaker aus.Seine Grundfarbe ist auf dem Rücken bräunlich.