96 ' Der Fleck.
g-ge Strahlen. Mit schwarzen und weißen FleckenistdieRücken- und Afterstosse besetzt. AufsteinigemGrunde, um Surinam , halt sich dieser wohlschme-ckende Fisch auf.
JnBrasilun wohnt eine Barschart,dcrenFleischsehr vortrefflich ist. Sie führt von dem rundcnFleck,auf beyden Seiten in der Mitte des Rumpfs, denNahmen F l e ck(l?.l 7 uiirmculâtg) le Salin 40),undwird so groß als ein Karpfen. Auf seinem breitensilberfarbigenRumpfnehmen sich die nach derLangelaufenden, goldfarbigen Streifen sehr gut aus. Ergehört zu den Zugfischen. Denn im F ühjahre ver-laßt er mit vielen Tausenden seines Gleichen dasMeer, geht in die Flüffe, und keh' t im Herbst wie-der in die See zurück. Die Brasilianer nennen ihnPacu, auch Selumirirà.
Am Schwänze tragt der S ch w à n z ff e ckjubâ, le Jub 41) seine charakteristischen Flecken.In seincmAnzuge sieht er dem so genannten Flecksebr ähnlich. Nur hat er in Orangefarbe ausgehendeFlossen, die bey jenem ganz gelb waren. Auch wirdkrnochmahl so groß,und hrltsich besiandig umdieMündungen der Flüffe von Branlien zwischen See-kl-.ppen auf, die er nie, wie andre pstegen, verlaßt,
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