Der* ZcMrîne Stlchling.
îttcnist, und dieses zeichnet sie sehr aus-. Sichabeueinen länglichen, an den Seiten zusammengedrück-ten Körper, und meistens gleichlange mit kleinenZähnen besetzte Kinnladen. Die runden Augen ste-hen an den Seiten etwas hervor, und haben eiickNickhaut. Rundlich, gestreift und aus zwepDläkt--chcn zusammengesetzt, sind die Kiemendeckel. DieAlten mögen den Stichling gar nicht gekannt, oderes wenigstens nicht der Mühe werth geachtet ha-ben , seiner in ihren Schriften zu gedenken. DaSMeer scheint sein gewöhnlicher Aufenthalt zu seyn.Doch findet man zuweilen auch in süßen Wassernwelche. Man kann zwölf Arten annehmen-.
Fasten allen stehenden und fliesiendeNWaffernfiu-dct man den gemeinen S t i ch l î n g( 0 . Äculca-tus, Stechbüttel 42). Drey Stacheln
am Rücken bezeichnen ihn. Er hat gleichlangeKinnladen, und eine ziemlich weite Mnndöffnung.Ein silberner Ring umschließt den schwarzen Augen-stern. Der Kiemendeckel ist groß und silberfarbig.Mit einem schönen Roth prangt dieser Fisch an derKehle, und dieseFarbe ist so dauerhaft, daß selbstMonath langes Liegen in Branntwein sie nicht dlei-chcrmacht. Bepsüngern ist die Kehle gelblich. Der