Band 
Der Fische zweyter Theil.
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Der Dornfisch.

So sicher er von außen ist, so beherbergt e-doch infeinem Innern feindselige Würmer, die ihm viele.Qual machen, aber deßwegen doch nicht das Lebe«kosten mögen. Seine Eyer seht er an Wasserkräu»tern, besonders am Stengel der weißen und gelbenSeerose ab. Er hat ihrer nur wenige. Seine Le»bensdaucr kommt gegen die, die so vielen andernFischen zuTheil geworden ist, in keine Vergleichung.Denn im zweyten oder dritten Jahre ist seine Lauf»bahn zu Ende.

Von seinem Fletsche läßt sich nicht viel rühmen.Nur arme Leute essen es'um des Rogens willen.Wo man ihn in Menge findet, düngt der Landmanndie Felder damit. Auch brennt man Thran daraus.Für Schweine, und in Kleyen eingehüllt für Anten,sollen sie ein gutes Mastfutter abgeben.

Vorzüglich in der Ost - und Nordsee halt sichder D 0 rn fi sch <6. Spinachia, la Grande Espùnoche 43) auf, unt> wird mehr denn noch einmahl solang, als der gemeine Stichlich, der nie länger alsdrey Zoll gefangen wird. Sein glatter Kopf iströhr-nförmig und hat eine kleine Mundöffnung.Die untere Kinnlade ist langer als die obere. Inbeyden stehen kleine spitzige Zähne. Er hat eine»