Band 
Der Fische zweyter Theil.
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Der kleine Seestichlinz. >oZ

anderthalb Zoll ist der kleine Seestichling<6. l?unAitius, la petite Espinoche 44). Mankann ihn für den kleinsten, bekannten Fischhalten,und wir würden hinzusetzen, fiW den unnützesten,weil er zu nichts gebraucht werden kann, wenn die-ses Urtheil überhaupt nicht zu kühn und voreiligwäre. Denn, wenn wir auch keinen Gebrauch vonihm machen können, so ist das ja noch keineFolge,daß er nicht für andere Geschöpfe sehr wohlthätigseyn könne. So wenig als irgend etwas in dem gro^ßen Reich der Natur,-möchte es auch noch so rilibe»'deutend scheinen, unnütz genannt werden kann, sogewiß alles, was aus den Händen eines weisen undgütigen Schöpfers hervorging, einen bald größer»,bald kleinern Kreis hat, in dem es Nutzen stiftet'und zum allgemeinen Besienmitwirkep muß, so kön-nen wir das sicher auch von unserm kleinenSeestich«singe annehmen.

Er hat zehn Stacheln aufdem Rücken. SeinRumpf ist mit keinen Schildern bekleidet, und hateine gelbliche Farbe. Der Bauch schimmert silbern.Alle Flossen sind grau, die gelbliche Brustflosse aus-genommen. In der Ost-und Nordsee hak er seinenAufenthalt. Man kann leicht denken, daß er nur