Die gemeine Makrele. i
poch verborgen. Daman an alle»Makrelen diesenZustand bemerkt, und er alle Jahre regelmäßig wie-derkommt, so möchte er eher für eine wohlthätigeVerfügung der Natur, als für eine Krankheit zuhalten seyn. Aber weit auffallender ist etwas, dasan einer andern Makrelenart wahrgenommen wird'Bey ihr ist das Gehirn.wie mit einem durchsichtigenGlase bedeckt, so daß man die Seh- Nerven dadurcherkennen kann. Da die Natur bey andernGeschvpfendas Gehirn mit einer sehr starken Decke verwahrte,so ist das eben so merkwürdig,als unbegreiflich es ist,wie dieser Fisch so manchen Gefahren, die ihn be-schädigen können, entgehe. Aus drey Blättchen be-stehen die silberfarbigen Kiemendcckcl der gemeinenMakrele; kurze, dünne Strahlen hat die an derKehle liegendeKicmcrihaut, Und weiche dünneSchup-pen bedecken den Rumpf, der auf beyden Seitenzusammen gedrückt, am Schwänze aber eckig ist.Über den gewölbten, dunkeln Rücken laufen etwasfchlangenförmig, bis ein wenig über die Seitenliniehinab, blaue Äuerbänder; von da wird die Silber-farbe die herrschende, und nur dunkle, längliche Fle-cken, ungefähr in der Mitte des Körpers unter-brechen sie- Wenn dieser Fisch noch nicht lang aus