Der Königsfisch.
ner und auf die slnnreichen Erfindungen, aufdiesieihre Bedürfnisse geführt haben, unangenehm seynwerden. Ist ihnen ja ihre Bucht, ihr Klippenufer,ihre Rhede —ihr Alles; sind diese nicht ihr Acker,ihre Fabrik, ihr Arbeitsplatz, und verdient ja wohlauch das Gewerbe, das sie treiben, und dessen ehr«würdigesAlrerthum hundert andern den Rang strei-tig machen möchte, naher gekannt zu seyn.
Doch wir erinnern uns,daß Kenntniß der Fischeimmer Hauptzweck unsrer Unterhaltungen seynmüße, und so lassen wir manchen Stoss, den unsdas du Hamelsche treffliche Werk gäbe, liegen, undeilen zu dem Königs fische (8c. Regalis, leTas-sard, 48-, den sein schönes goldnesOrdensband,dasan den Seiten hinläuft, und die Reihe goldner Fle-cken, die man über und unter diesem Bande bemerkt,sehr auszeichnet. Der zusammengedrückte, schup-penlose Kopf, geht in eine stumpfe Spitze aus-Von einander stehende Zähne bewaffnen die fastgleich langen Kinnladen. Viel Fleisch, aber keineSchuppen, hat der gestreckte Rum^pf. Eine schöneSilberhauk bekleidet ihn. Die Flossen sind gelb.Nur merkt man an denen, die auf dem Rückenstehen, und an der Wurzel der Schwanzflosse einebläuliche Svieluvg.