Band 
Der Fische zweyter Theil.
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igi Der Tessertrager.

sehr kurz, wenn man seine Lange nur bis zum After,der zwischen der Bauchflosse ist, rechnet, der zu-sammengedrückte Schwanz aber lang, oben scharf,unten runzlich, und suif einer lang-n Afterflosse ver-sehen. An den Brustflossen ist der vordere Strahlsehr breit und sägefvrmig gezackt. Er übertrifft dieübrigen Strahlen an Länge und hat ein Gelenke.Ziemlich gemeines Bmun ist die Farbe des Teller-trägers und Ost-Indien sein Aufenthalt.

Ehe wir die Welse ganz verlassen, svollen wirnur noch mit wenigem desZ i t k e rsv e l se s(3.L1e-ctricus) gedenken, der die Afrikanischen Flüsse be-wohnt, und auf eine Elle lang svird. Wer ihn be-rührt,bekommt einen elcctrischenSchlag, doch nichtso stark, als der Zitteraal und Krasnpffisch ihn zugeben im Stande sind, Deß ungeachtet ist er eßbar.Auf seinem Rücken befindet sich bloß eine Fettstoffe,und an seinem Maule sind sechs Bartfäden. SeineFarbe ist aschgrau, gegen den Schwanz zchinit eini-gen schwärzliche» Flecken.

Tab. XXII l.Felsenfisch. T h e u t î s.

Der Leberfisch (84). Der Japanische (85)»

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Grunde keine sehr auffallenden Eigenschaften