Der Hornhecht. «k?L
Gesellschaft empor, wenn der Trieb sein Geschlechtfortzupflanzen, in ihm erwacht, und es ist merk-würdig, daß gerade dann, wenn er und tausendandre Fische damit umgehen, für eine zahlreicheNachkommenschaft zu sorgen, sie am meisten fürihr eignes Leben zu fürchten haben, weil sie dannam häufigsten in die Gewalt derM-cnschen gerathen,deren Werkzeuge in ihre tiefen Schlupfwinkel nichtreichen würden. An seichten Stellen, nahe an denKüsten, seht der Hornhecht seinen Leich ab.
So viel Fische dieser Art auch in manchen Ge-genden gefangen werden, so wi"d doch ihr Fleischnicht sehr geschäht. Ais Köder aber dient es sehrgut, wird in Stücke geschnitten, eingefalln, inFaßchen gepackt und zum Dorschfange mitgenom-men. Fackelschein lockt die Hornhechte so häufigherbey, daß man mit vielzackigcn Speeren, diemehrere zugleich anspießen/ zwölf- bis fünfzehn-hundert Stücke in einer Nacht fangen kann. Je fin-sterer die Nacht und je stiller das Meer ist, destobesser glückt der Fang. Man hat die sonderbareBeobachtung gemacht, daß ihre Gräthen nicht nurim Dunkeln leuchten, sondern auch durch Kochenund Rauchern grün werden. Dieser Umstand hat