Band 
Der Fische zweyter Theil.
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Der gemeine Eidechsfisch. 269

in ihren Merken die größte Mannigfaltigkeit. Nichtalle haben gleich sichtbaren Einfluß auf das Wohlder Menschen, obgleich gewiß kein einziges ganzüberflüssig ist, kein einziges ohne Nachtheil fürsGanze fehlen könnte, und alle ficher die Stefle aus-füllen, die ihnen der Schöpfer in dc-r Reihe dar We-sen angewiesen hat. Auch können wir ja nicht wis-sen , wie wichtig das, was uns jetzt unbedeutendscheint, mildem FortschnkkderZeiten nvch fürunswerden kann. Vielleicht ist das auch beyden rühm-losen Fischgattungen der Fall, von denen wir jetztreden wollen.

Dreyßig, ja wohl mehr Strahlen in der Kie-menhaut haben dieEidcchssische, deren langer, ge-schmeidiger Körper an die Eidechsen erinnert. MitGewißheit kann man nur zwey Arien annchmeu.Wir führen bloß den gemeinen Eidcchssisch(E. Saurus, le Saure 12 i)an,der an dcnKÜsten vonGuinea lebt, und etwas ganz Eignes, Sonderbaresan sich hat. Ei» runder, dünner Knochen ist vorn ander Untcrkinnlade und hinten an der Äiemenhavtbefestiget, und bildet eine Art von Schild. Viel-leicht ist seine Abficht, die mit 34 zarten Strahlenversehene Kiemenhautzu unterstützen, Dieser so-