Band 
Der Fische zweyter Theil.
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380 Der Springer.

für die Fleischspeise, die den Jsraeliten, während ih-rer Wanderung, so willkommen war, und die unsredeutsche Bibel mit dem Nahmen Wachteln bezeich-net. Plümier gedenkt eines fliegenden Fisches, des-sen Rogen, wenn man ihn verschluckt, so entsetzlichbrennen soll, daß sich die Haut vom Gaumen undder Zunge alsbald ablöset. Vielleichthakdie gütigeNatur dadurch die Eper beschützen wollen, da die Er-wachsenen in doppelter Gefahr schweben.'?

Durch die langen unweit des Afters sitzendenBauchflossen, die sich bis an die Schwanzflossen hinerstrecken, zeichnet sich der S p r i n g e r (E. Exsi-liens, le Poisson (muge) volants Hirondelle deMer 127) unter den Übrigen Flugfischen aus. Obenbreit, unken zusammengedrückt ist der Kopf, kleindie MunLöffnung. In den Kinnladen, deren untereetwas hervorragt, befindet sich eine Reihe spitzigerkleiner Zähne. Nahe an der Scheitel stehen die gro-ssen Augen. Der viereckige Rumvf hat sehr großeSchuppen. Da diejenigen, die auf der Seitenlinieflehen, keine Erhöhungen haben, so entstehen amBauche Kanten. DasBlau des Rückens verliert sichio die Silbe, färbe der Seiten und des Bauches. Al-le Flossen sind grau. Im mittelländischen und rothen