Die Barbe.
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Angelegenheiten richtig denken und den gemeinenNutzen einem vorübergehenden Wohlgeschmack vor-ziehen gelernt haben, wird jeder Zweig der Landes-Cultur freudiger blühen, als in unsern Tagen, wokein Baum, kein Vogel, kein Fisch, ja keine Garbemehr ficher ist. Doch wir kehren zu unsrer Barbezurück. Erst im vierten oder fünften Jahre ihresLebens wird sie mannbar. Im May und Juny istihre Leichzeit. Sie geht dann gegen den Stromund setzt ihre Eyer am Grunde an Steinen ab.Diele wollen versichern, sie leiche in ihrem ganzenLeben nur dreymahl, Ihr Leben ist sehr zah. Vorwenigen Jahren wurde unweit Orléans eine Ba-stard-Art von einer Barbe und einem Karpfen ge-fangen. Von jener hatte sie die fleischigen Lippen,die Bartfasern und die Form des KopfS und Kör-pers, von diesem die lange Rückenflosse und dieForm der Kiemendeckel. Auch im Innern fandensich Verschiedenheiten. Der Geschmack war kar-pfenarrig.
Man fängt die Barben mit Netzen und An-geln. Diese beißt sie leicht an, wenn man Blut-igel, oder auch eine Masse von Käse, Eperdotter