Band 
Der Fische zweyter Theil.
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Der Gründling.

Karpftnarken. In jedem Mundwinkel sitzt eineBartfaser. Die Floren sind nach dem Alter desFisches und der Beschaffenheit des WasserS baldröthlich, bald gelblich, und schwarze Flecken zierendie Schwanz - und Rückenflosse.

Fast in allen Seen und FlüssLn, die einenêandgrund haben,lebt dieses gewöhnlich sehr kleineund höchstens acht Zoll lang werdende Fischchen,und nährt sich mit Kräutern, Würmern und Fisch-brut. Dchftnhirn soll es sehr gern fressen. Manwill èS auch der Anthropophagie beschuldigen undsogar bemerkt haben, daß die Gründlinge die bepWien gebliebenen und in dieDonau geworfnenTür-kcn lieber, als die mit ihnen zugleich ii, den Wellendegrabnen Pferde angefressen haben. Vielleichthatte die früher eintretende Verwesung der ersiernmehr Antheil daran, als die Lrebe zum Menschen-fleische.

Im Frühjahre kommt der Gründling aus denLandscen in die F lu sie, geht stromaufwärts undsetzt im May seinen Rogen an Steinen ab. Erentledigt sich desselben nur nach und nach, undörrngt vier Wochen damit hin. Im Herbst kehrt er

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