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tippen, Herzogen zu Swaben, des vorgenannten KüngHeinrichs Bruder. Der ander Theil erwälten Otten, denHerzogen von Sachsen . Die zwey kriegten wenig Jar miteinander, und thatent dem römischen Riche großen Scha-den untz an die Stunde, da sie beid stürben. Da ward andas Rich erwält Friderich, der darnach römischer Keiserward und viel großer Dingen that. Derselb Keiser Fride-rich gab der Stadt Bern große Friheit und gelobte bi sinenfürstlichen Treüwen die ehegenannte Stadt Bern lassen zublibcn bi dem Riche und sie von dem Riche niemermer zuentfrömden, weder mit Verkouffen, Versetzen, noch Ver-wechsle» in dchein Wtse, und gab der Stadt ein Müntzund erlies sie aller Sturen, und gab darumb der Stadtein Handvefte mit sincm güldin Mcyestat-Jnsiegel ver-sigelt, und ist das die Handveste, die man alleIarezu Ostern swert ze haltende, und nach der manall Erbe und Erbsall richtet und haltet, und ander Sachenauch darnach richtet, als dieselbe Handveste wiset, und wardgeben ze Frankfurt , da man zalt von Gottes Geburt 1213Jare.
Wie das Land Bürgenden vom Herzogen von Zeringenbezwungen und unterthentg gemacht.
Zu denselben Ziten und vorhin, ehe daß Bern gestistward, da man zalt von Gottes Geburt iiso Jare, da warHerzog Berchtold von Zeringen Landsherr im Lande zeBürgenden, und hat die Bürgender überwunden und be-zwäng das Land zu Bürgenden, deß ein Urkunde geschribenstat und in dem Stein gehöuwen an der Porten zu Burg-dorf, als man in den alten Merit gaht, in Latin, dieselbe
-ehein/ irgend eine.— Merit/ Markt.