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der Würme des süssen Wassers.
sehen wird. Der Kopf ist gemeiniglich das erste, was sichentwickelt. *) Binnen einer ganzen Woche, und drüberwird er immer länger, bis daß er ohngefähr eine Linie,auch wohl anderthalb Linien, (6^. I. 1l. 3, d,) lang gewor,den ist; alsdenn höret er auf zu wachsen. So verhaltsichs mit dein Schwänze nicht. Nachdem dieser gar baldlanger geworden ist, als der Kopf; so höret er doch nichtauf zu wachsen. Er nimmt von Tage zu Tage beständigzu, so daß ich noch nicht weiß, wie weit er darin eigentlichgehen könne. Vorjetzt wird es zu bemerken genug seyn,daß Stücke von Wünnen, die unmittelbar nach der Opera,tion nicht mehr, als zwey bis drey Linien hatten, in wenigerals sechs Monaten, ohngefähr zwo Zoll lang geworden sind.Was man aber vermuthlich für merkwürdiger halten wird,ist dieses: daß dergleichen Stücke zu gleicher Zeit, eben soweit, als andere, vier bis fünfmal so lange, gewachsen sind.Ich habe zum Exempel, den verschiedenen Wachsthum derersten Hälfte eines Wurms von dieser Art, der ohngefährzwo Zoll lang, und den achtzehnten Julius zerschnitten war,mit dem Wachsthums einiger Stücke eines andern Wurmsverglichen, der von eben der Art, der eben so lang, und an
eben
*) tlorps orZurnk ^rk. 26s.
n) Damit will ich nicht sagen: als ob der eigentlich sogenannteKopf, oder der Theil, der das Gehirn, den Mund, u. s. w.in sich faßt, eine oder anderthalb Linien lang sey: daran fehle' noch viel. Ich gebe aber hier nicht nur dem Theile denNamen des Kopses, dem er eigentlich zukomme; sondern ichbegreife auch darunter eine gewisse Anzahl Ringe (klg. I. II.s, b,) die beständig in einer Reihe fonwachsen, und zusam-mengenommen ohngefähr die Länge einer Linie haben. Dieskönnte man wohl, wenn man will, das Vordertheil des In-sektes nennen. Um der Kürze wellen habe ich diesen Unter-schied weggelassen, und es war mir genug, solchen hier an-zuzeigen. S. LouüäerutioM ssir les Lorps organik.^rt. 247.