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Dritter Band. Mehlgebende Pflanzen, Küchengewächse und Obst.
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Erbsen. 24,5

nrn eckige» Stamm, pfcilföruuge Blattansätze,viclbluniigeBlumeiistielc mir blaubuntenBlunre».Am sandigen Mcerstrande des mitternächtliche»Europa , so rvie in Canada und am Hekla inJS-land ist sie zu Hause. Die Canadischc unterschei-det sich von der Europäischen dadurch, daß diesedurchaus haarig und klein, jene ganz glatt undnoch einmahl so groß ist. Die Schoten und dieErosen in ihnen sind klein und etwas bitter. Dießkonnte aber die armen Leute zwischen Oxford undAltborough imJ. 15,5,5 nicht abhalten , bey einergroßen Hungersnoth zu diesen Erbsen ihre Zufluchtzu nehmen.' Sie lassen sich durch die Gartcu-Cultur sehr bald veredeln. Sehr wurde schon vonmchrernÖkonomen die Italiänische Erbse(?. Ocltrus) zum Anbau empfohlen, wegen ihresreichlichen Ertrages und ihres WohlgeschniackS.Sie ist in den südlichen Gegenden Europa's , auchin Candia und ganz Griechenland zu Hause, wosie unter dem Getreide wild wachst. Ihre Sa-men sind klein, hart, bald gelb, bald braun,etwas bitter und schwer zu verdauen. In Suri-nam pflegt man diese Erbsen in einer Brühe,worin viel Spanischer Pfeffer ist, zu kochen; dar.