55<> Waldmeister.
Ohne Stiele sitzen die Blumen, wie in einem Neße,aufdcm Gipfel der Pflanze, und haben vier Staub,faden und einen Staubweg. Die Krone ist pur«purfarbig oder violett und trichterförmig. Wirkönnen von dieser Pflanze weder viel Gutes, m>($viel Böses sagen. So lange sie jung ist, fressensie die Schafe nimt ungern.
Von derW al dmei si erg at tungsAsperuk,Mcyerkraut), die g>oßen Theils a's Unkrau, hinund da wachsen, übrigens aber sehr guten Farb-stoff enthalten, der soaar die Knochen der Dvgchdie davon, genießen, roth färbt, zeigen wir unsmiLesern den wohlriechenden Wa l d nie ißet(A. odorata, Heine des bois , Eliedkraut, Httj»freude r >4). Seine perennirende Wurzel kriech!unter der Erde weg, und treibt gerade aufmkb-xere glatte, viereckige Stengel, um welche weißacht lanzenfhrmige, feingefransete Blätter in Wir-teln sitzen. Die kleinen, weißen Blumen fitzt»aus einem gestielten Büschel an der Sp'tze derEteng k. In ihr befinden sich vier Staubfädenmit ihren Staubbeuteln. Auf dem runden Fruchtknote,, a sitzt der gespaltne Griffel mit zwey run»den, etwas ungleichen Narben. Zwey pereiiW
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