g6 Färbe der Gräser.
mehren Theils weißlich, braun oder schwärzlich;an dem Halme weißlich, weißlichgrün oder hell-grün, seltner dunkelgrün; um die Knoten habensie bisweilen eine brauneoder purpurrotheFarbc.Die Blätter sind grün von den verschiedenstenArten, die Bälglein und Spelzen, und zwar anihren stärksten Theilen, in der Mitte oder denNerven grün, purpurfarb oder braunrokh, welcheFarben öfters mit einander abwechseln, so daßbey einer und derselben Gattung die letzten Far-ben oft durch mehrere Feuchtigkeit, durch denschattigen Standort rc. in Grün, und eben diesesGrün auf trocknem Boden und bey freyerm Zu-gänge der Sonne und des Windes re. sich in hö-here Farben verändert; auch sind die Bälgleinund Spelze an ihren zarter» , hautartigcn Thei-len öfters weißlich, bisweilen wie Silber glän-zend, seltener findet man sie rvthlich oder amc-thystfarbig. Die Faden an den Staubgefäßensind immer weiß oder durchsichtig; die Staub-beutel sind bald weiß, bald gelblich, bald röth-lich, und nach dem Alter veränderlich. DerFruchtknoten und die Griffel an dem Stempelsind weiß oder grünlich, die Narben weiß, bis-