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theils auch, wie Cinigc meinten, die Wildheitbezeichnen, zu welcher die Trunkenheit hinrciffenkann. Indessen möchte die Bemerkung, daßdiese Thiere ein Bild seyen, wie selbst Wuth undGrausamkeit durch jenen Wohlthäter der Mensch-heit gezähmt worden sey, die richtigste seyn.Auch war lhm die Schlange, die sich verjüngt,indem sie ihr Fell abstreift, als Bild der ewigenJugend heilig. Zuweilen wurde sein Wagen auchmit Luchsen bespannt. Bisweilen sieht man ihnauch mit einem Reh - oder Panthcrfellc auf demRücken und einer Keule in der Hand; bald mitbald ohne Bart. Über dem Reben - oder Ephcu-kranze drang aus dem Haupte des Gottes eingoldnes Hörncrpaar heraus, das aber der ver-feincrtcKunstsinn der Griechische» Bildner zu ver-stecken suchte, oder es nur sehr wenig hervor-schimmern ließ. Übrigens denken die Hörner,nach dem Begriffe des Alterthumes, auf ünbc-stcgte Stärke und inwohneiidc Göttcrkraft.
Zu Ehren dieses Gottes wurden beyden Grie-chen dic Dionysicn, und bey den Römern die Bac-chanalien gcfeyert. Sie wurden im Allgemeinen