xlvj Einleitung.
Jahrhunderte vor ihm. Seine Schrift über dieWeideirraupe ist das höchste Denkn:a! l der Be-harrlichkeit, des Scharfsinnes und des Fleißes,mehr iverih als die Ägyptischen Stein Massen,die man nur anstimmn, nicht binühtN kann.Durch diese SJiamnr ward erst die Bahn gebro-chen, und nun faüd die 2Vtf|ir.frtKijt die Liebe,die sie verdiente. Gocdarl war einer derersten, der mit illnminirten Abbildungen zu er-scheinen wagte. Ihm folgte die geschickte M e-rianin, die der wanne Eifer, Jnsecten zubeobachten, nach Snrinani trieb. Derhcm,Viüche, Lesser singen an, die Allmacht undWeisheit des Schöpfers an diesen sonst so ver-achteten Geschöpfen mit eben so viel Scharfsinn,als Beredsamkeit -u zeigen, und Reaumürund Degeer machten sich durch die trefflichstenBeobachtungen über die Ökonomie der Jnsectenunsterblich. Was F r i fei) in Absicht der Deut-schen Jnsecten mit vieler Pünctlichkeit, obwohlin einem etwas unscheinbaren Gewände geleistethat, das erweiterte der sehr verdiente Rösel,der aber auch Auslander aufnahm, mit großerSchönheit und einem seltnen Fleiße; und wiein allen Classen des Thierreichs, so arbeitete auchin dieser der große Linne mit einem ausgezeich-neten Erfolge. Er war der Erste, der einebrauchbare systematische Drdnung einer so un-geheuren Schar von Thieren anzugeben wagte.