Der Pappelblattkäfer. i 1 *«
die NaKir sie zum Futter angewiesen hat. Sonder-bar ist es, daß guter Branntwein den vollkommen-sten Persicv-Geschmack unöÄeruch crhal.,wen» maneinige diescrLarvcn darin absterben lart. Gewöhn-lich wählt sich jede erwa hscneLarve ihr eignesBkatt;doch sah Z cha ffcrbep einem starkenRegeneinBey-spiel seltner Eintracht. Eine Aicnge war um denStengel eines abgefreßucn Blaues mit den Kopseneinwärts in einen Klumpen vereiniget 6, und ließ sonur die Hinterrheile, aus denen sie sich des UurarhSentledigten, beregnen. Das Vorgefühl ihrer Ver-wandlung heißt dieseLarve, um weniger bemerkt zuwerden, die untcreSeitc einesDlatles suchen, wo siesich vermittelst eines gelblichen Saftes fest anleimt.Sie zieht Kopf und Füße fest zusammen,wird kugcl-ahnlich; der Laroeu-B-ilg springt entzwei), und nunsehen wir die vorn breite, hintenschmale Puppe e,die ihr Leben, wenn sie berührt wird, durch auf- undniederschlagen zu erkennen gibt. Endlich wird auchdiese Wohnung dcm Jnsect zuenge, der Käfer brichtdurch, um seine Bestimmung zu erfüllen. Er istganz stahlblau oder auch stahlgrün ;uurhaterrorheFlügeldecken mit schwarzen Flecken an der Spiae.Er gehört untcfdie größten Blattkäfer. Doch noch