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Der Weling.
sehen kann. Es sind unter ihnen sehr nicbfitfie, lumfeGeschöpfe, die sich dcnTagfa^tcrn auch darin nähern,daß sie mehr beyTag als beyNacht.wcnigstcns gegenAbend hin, fliegen. Ihre Fühlbörncr sind kbeils bor -flcn-theils kammförmig oKne Kölbcheii.JhrZlnq istuiclr so hupfend, wie bey den Tagvögeln, sondernmehr stoßweise; sie fliegen weder so hoch, „och s>weit, wie diese, sondern fallen bald nieder, und ver-bergen sick an der Unterseite der Blatter. Ihre Flü-gel sind theils rund, theils eckig, ein Umstand, dernebst den Fühlhörnern der Grund war, sie in mehre-re Familien zu theilen.
Nicht lächerlicher klingt derNahme Wcl i n gslur.G.Wawaria i4!),als dcrLatcinische, nach dem ibnMü l l er formte, und man möchte ihn unter so man-chen seltsamen ciitomologischenNahmen immer hin-gehen lassen, wenn nur das W, dessen Zeichnung derErfinder dieses Nahmens aufden Flügeln zu findenglaubte,etwas keunbarcr wäre. Aber so möchte mau.wenn man die schwarzenSlrichc undBaiider aufdi nOberflügcln sieht, fast vermuthen, er heiße Weling.wie lucUs.n non 'acendo, weil sie allem eber,als ci enem W gleichen. Doch lassen wir das, und gehenBeschreibung dieses Sva-mcrü, dessen Grunds-.rly