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D r Zwetschgenwickler.
das man oben wahrnimmt,geht an denSeileninRo^scnrvih über; unten ist dicPupoehochgelb. Auch dasGehäuse/, das sie in diesem Zustande bewohnte, istbemerkenowereh. Es ist von gelbbrauner Farbe, undhcw.i» ganz eigne Form. Die Raupe§, deren Werkes in, zeichnet sich durch eine angenehme mattgrüncFwvr mit zayllvfen Pünctchen und wohl ange-tra-.slen gelben Linien, deren eine neben einerlothen um den Hais herumlauft, sehr zu ihrem&.nb"i' aus.
£)’jr J fein großesAufsehen durch senieGestalk,mehr ao^r durch seine Verwüstungen, erregt derZ iv e l sch g e n w i ck l c r (Pli. To. Oporana, la(dhapp-: d bände tacke brune 165), der mit demRv-seiiwickler viele Ähnlichkeit hat, nur daß dieser eineweißgraue fchiefeBinde hat, jener hingegen auf rost-farbigem Grunde braungechcckt ist. Man stndcl ihuzuweilen etwas bunter. Er entsteht aus einem grü-nenRa pchen,das nicht nurZwelschgeu,sondcrn auchApfel, Birnen und Apricosen mit uns lh ilt.
Etwas ganz Eignes bemerkt man an dcrRaupe-ddcsA t om-W i ck l e rs (Ph. To. Atomaria 166.167). Sie hat an dem dritten Paar der Klauenfüßeeinen nur an ihr entdeckten Ansa.), der nach auß>.n zu