Der Hopsenzünslcr.' Z8Z
stand dafürhalten, daß feine Raupe immer mir auf-gerichtcrem Schwänze zu fixen pflegt.
Weit mehr weiß man von dem Hopf e nzü n S-ler (b^lr.b'r. Rostralis,/? Toupetäpoihtes 171),den man auch das Gartenhaus - Vögclchcn nennt.Sehr auffallend ist feine Schnauze. Es befinden sichnähmlich ganz vorn am Kopse u neben einander lie-gende Blatter, die man auch Barte nennt, und dienichts anders, als verlängerte Fühlsvihen sind.Zwi-schen ihnen liegt der fast unsichtbare Saug'.«fiel.Was derZwcck dieser ganzenEinrichtung sey,ist nichtbekannt. So äußerst ungleich fehe» sich, dieSchnäu-zc ausgenommen, diese Zünsler unter einander, in-dem einige sehr simpel, andre aberweit kunstreicherangezogen sind,so daß der, der mehrere aus denRau-pen zieht,denken möchte, er habe verschied»? Raupenin dieSchachtel gethan, wenn ihm nicht daSKennzci-chen am Kopfe i*,: Verwandtschaft zeigte. Der, denwir abgebildet liefern, gehört unter die schönsten,denn es gibt auch einfach braune. In einer angeneh-men Abwechslung isiBrau»,Grau undOchergelb aufden Obcrflügeln vertheilt. Die grauen Hinterflügelsind fächerförmig gefaltet und hab-n einen artigengelbenKavpenfaum. Da, wo derHinierleib anfangs