Band 
Der Insecten dritter Theil.
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LL4 Die Stubenfliege. lung

der Flügel, das schnelle Auf--und Ablaufen ander steilsten, glattesten.Fläche, der Scharfblick, derdie Annäherung eines Feindes bald wahrnimmt mrtdas Gewebe der Spinne, so fei» es ist, oft glücklichvermeidet, bis Leidenschaft und Leichtstnn sie hineinführen, Bewunderung bcrdicnt. Allein erst das Ver-größerungsglas entdeckt uns Wunder an der F l i e g'e(220). Wir wählen hierzu eine von Milben geplagte.An ihr sehen diejenigen, die die Fliege für sehr glücklichhalten, weil sie immer von Genuß zu Genuß eilt,daß auch sie ihr Hauskreuz habe. Vier tausendmahlkleiner als ein Fliegcnkopf sind die Milben, von de-nen cS auf jener Fliege wimmelt. Vor allem andernfallen an dieser vergrößerten Fliege die ungeheuer»Polsteraugc,, ins Gesicht. Und doch, so groß fckauch sind, so ist, um ihre treffliche Struetur zuerkennen, noch eine weit stärkere Vergrößerung nö-thig. Durch diese erst erscheint die Hornhaut desAuges als eine Menge epförmiger, mit geschobne»Vierecken eingefaßten Scheiben a), und eine nochstärkere Vergrößerung macht sie zu regelmäßigen, ge-wölbten- Sechsecken b), wodurch das Auge daSAnsehen eines alten Fensters bekommt, dessen Schei-ben mit sechseckigen Bleyrahmen eingefaßt find.