ZZ6/68Y Menschen, welches gerade auf; Menschen iHans ausmachte. Dies beweißt allerdings einen großenWohlstand, da man i» andern Landern 7 Menschen aufi Wohnung rechnen darf. Jezt nach -0 Jahren ist dieThemung der Wohnung mit der Anzahl der fremdenEinwanderungen merklich gestiegen.
ES wird auch in dem rten Theile (Seite 7.) be-hauptet: Dckn habe keine elende zusammenfallende Häu-ser. — Im Ganzen ist dies wahr. Aber daß nicht einigesehr geringe, selbst sehr schlechte Barracken in der Mez-gergaß«, Neuengaßr, Brunngaße, ja selbst ein Paar iu derHauptstraße unter den bestgebauten Häusern stehen,wird niemand im Ernst behaupten-
Bevölkerung.
(Siehe Seite n. des iten Bandes.)
Das Resultat der Bürgerschaftszahlung von 1787,ist etwas richtiger, vollständiger und anschaulicher dar-gestellt in der Tabelle I. Nur ist zu bemerken, daß nichtalle Bürger, die darauf bezeichnet sind, zu Bern wob-nen, wie man aus dem Buche schließen sollte, denn dieseListe fasset alle Bürger in sich, sie mögen in der Stadt,oder auf demLande leben, oder in Aemtern aufLandvog,teyen stehen > und auch ausser den als LanLSabwesend ange-zeigten, halten sich sehr viele ausser der Stadt, aber dochin, Kanton auf.