send Gulden wenigstens anschlagen: — Die Naturalienso sie beziehen und verkaufen könne» / gelten m jetzt drey-Mal soviel als vor 100 Jahren.
Zu Seite 152, Zeile 26. (Prediger > Wittwen»küsse). Der Mann muß aber mit dem jährlichen Bey-trag fortfahren / und nur so kann die neue Frau eintre-tcn. Seit ohngefehr go Jahren sind auch solche Stiftun-gen in Thun und Brvgg errichtet worden. In Thun isteine allgemeine/ und eine für die Dürftigern. InBrugg ist eine für die Prediger- Burgerwittwcn undihre Waysen/ die zu ihrem ehrlichen Unterhalt undAufcrziebung nicht genug Vermögen, oder nicht ander-wirtige hinlängliche Beyhülfe haben.
Zu Seite ie;-i;6. Herrn. Pfarrer wyttcnbachsArbeitsschule hat ein Ende genommen — weil fast un-überwindliche Hindernisse die Fortsetzung für ihn unmög-lich machten. — Jetzt aber wird ein writläuftigercSArmeninstitut projectjrt.
Zu Seite i6g / Zeile 2:. Bey dem Getrakdekaufder Regierung, verdient die von jeher bewiesene laudeS -väterliche Sorgfalt unserer gütigzcsinntcu Obrigkeit auchnoch einen Zusatz. Man sehe die im Buch Scire 162 undrüz gemachte Erinnerung, was sie für das Land im Jahr178g bis 1790 für den Ankauf der Früchte aufgeopferthat; wie die. Summe bis auf eine Million steigt > dasalles ist schon detaillirt angezeigt. Hier wsilen wiralso yoch beyfügen: — daß bey der schweren Theurung»ni Jahr 1770 der hoheStand Bern, für etliche Mil-