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Menschrnkkaff« gut zu leb«» gewohnt ist, und nur; B,WaldmannS Bande allein schon auf 30 — 40,00V fl.jährlich anzunehmen ist«) und noch die einzelnen Unter,suchungskosten hinzu rechnet; so mag Jahr für Jahrdie Existenz dieser Banden dem deutschen Fleiß», höchstmäßig angenommen, gewiß eine Million kosten. —
Wenn man also ernsthaft dem ungeheuern Unwesendieser Banden steuern will; so müssen sämmtliche deut;sche Staaten vereint zu solchem Zwecke wirken; undnur sehr kräftige, ernsthafte Maßregeln, welche auchenergisch gehandhabt werden« vermögen diese«höchst gefährliche Gesindel möglichst auszurotten. Undwarum sollten nicht alle deutschen Staaten auf Einla.düng zu einem solchen, für die Sicherheit des Privat«Elgrnthumz, und also des allgemeinen Wohls, so höchstwichtigen Zweck« freudig die Hand bieten, und gemeinesame kräftig« Maßregeln mit Baiern treffen, Special,Commissionen ernennen, dir Gauner in ihren Schlupf-winkeln ergreifen, sie einer strengen Strafe unter,ziehen, und besonders die im strengen Jneognito Wan-delnden in öffentlichen Arbeits - Anstalten so lange ver-wahren, bis sie entlarvt sind? —- Schon hat. da«köiiigl. WürtembergischeStaarsministerium höchst zweck-mäßig eine polizeyliche Spe-ial-Eommifsionzu Eßlingen , wo sich nun eiu Arbeitshaus befindet,niedergesetzt, und dies blos auf meine an die konigl.Polizcy - Direktion zu Stuttgart ergangencn Winkeüber das Umhertreiben der jüdischen Gaunerbanden injenen Staaten, und ihre hohe Gefährlichkeit auf dieöffentliche Sicherheit; so wie ich einige zu Markt Grön,«ingen sitzende Gauner entlarven Hais. Man kennt jadie Sorgfalt der deutschen Regierungen für das Wohlihrer Völker zu gut, als daß man nicht das Bestebey der Sache erwarten dürste.
Zum Schlüsse wünsche ich nicht« sehnlicher, al«da? Weine viele saure Mühe, welche mich dleft Ar-beit reichlich kostete, und di« ich selbst mit Hintansetzung