n«n Komplicen ^farx x»ü», kiüüxx 5imon tM>ZVIa^er I^rsru» schon vorher inquirirt wurde, aber, wiediese, nichts gestand. Die Untersuchung über weitereobige Verbrechen konnte hierorts nicht verfolgt wer»den, weil sich Ilwiulslt nicht aus eigenem Antriebe dazuverstand, und dieß auch Sache der Eriminalbehörde ist.Inzwischen steht der Thatbestand mehrerer derselben durcvübereinstimmende Anzeigen, und bestätigende Nachrichtender treffenden Gerichte, fest. Aus der Qualität undQuantität nur der hier vorgekommenen Verbrechen gehtschon zur Genüge hervor, daß er «in der öffentlichen Si«cherheit im höchsten Grade gefährliches Subject ist, undLaß er, selbst nach Erstehung der verdienten Strafe, zurweitem lebenslänglichen Detention in einem Zwangs»arbeikshause geeignet ist; um so mehr, wenn er wegenhartnäckigen Läugnens, dessen man sich zu ihm wohlversehen kann, von der Instanz absolvier werden sollte,und da gewöhnliche Policeyaufstcht bei solchen Gaunernganz und gar nichts nützt. Er war immer Kameradvon den berüchtigten Gaunern, namentlich von I.uxen«zskof, I>uxen; Illrsoü, von welchen er eine Schwe-ster, Namens Lrenclcl, zur Frau hat; dann von gskvkKnubbe!, ffolcvk "Waläni-riin u. dgl. Ein Bruder V 0 !<ihm ist X,rurnin5inäerr Latmele Iv'i. 26 . ein eben s»gefährlicher Gauner; dann Na^-er Lronstelmer inHainSfarth , welcher die Gauncrherbcrge daselbst hat,Und von demselben Gelichter ist. Durch ein äusserlichgutes Aussehen weiß er leichtgläubige Menschen zu täu-schen , und er soll schon mehrere 1000 fl. zusammenbetrogen und gestohlen haben, woran er das Meist«aus Vorsicht bey seinem Schwager Lclliel Qsvl zu Fei»heim deponirt hak, damit man bey einer allenfallsigenVisitation bey ihm nicht viel finde. Er führt einen klei-nen Handel, mit ächten, und besonders mit falschen Waa-ren, wodurch er eben seine Betrügereyen spielt, wenn etnicht Einbrüche mit begeht, und hat schon einen erwach-senen Sohn, Namens Lsmucl oder Lcümvste Hl-i-sa.
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