Von der Burgerschafft der ScadeBern. r 6 s
dere von nächst - gelegenen Städten um ihrerHand-thicrung und erwartenden Nutzens willen bistBuM - Recht angenommen; Auch hat der edleStifter namhaffte Geschlechter von andern seinenStädten, da er zu sprechen hatte, nach Bern wvi-mt; als die edlen Müntzer von Zürich, die edlenSpatzen und Müntzer von Frcyburz in Breiß-gau; So daß mancher mit ki-uco sagte:
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Unter die ersten Enrwohner der Stadt Bernzehlen wir billich die Edlen von Bubenbera, als dienächst bey dieser Stadt ihre Twing und Schlössergehabt, die Edlen von Aegcrten, Seedorff, Kram-burg, Krauchthal/Seharnachthal, Ringgenbcrg,Strähtligen, und viele andere; Denen, wiege-mcldt achtbare Landleut und Unterthanen des Her-tzogs gefolget, und dieser Stadt einen erwünschtenAnfang und Hoffnung ;» glücklicher Aufnahm undFortgang gemacht, jo daß der gelehrte^iiZer sichsehr bekrieget, wann er der Stadt Bern und ihrmEinwohnern emen gleichen Anfang zuschreibt wieder Stad t Rom,und ohne Grund meldet, daß derenerste Bürger gewesen ein zusammen gelassenes Ge-sinde! von »Lnäircn und verlassenen MersterlosmKnechten, die sich vor ihren Herren geförchtet und inL Z dich«