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Deliciae urbis Bernæ : Merckwürdigkeiten der hochlöblichen Stadt Bern ... / [Johann Rudolf Gruner]
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273
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Von dem Francisianee-Lichter. 27z

teri Bern von der vichu^cion ab/ entschuldigten, sogut sie konnten, ihr Ausbleiben. Es schriebe aberdie Stadt Bern dem Bischoffvon Lausanne als Or-clinäno und beschwüre ihn gleichsam zu erscheinen,er scye gesetzt nicht nur die Schaaszu scharen, sondernzuwenden, sie kommen nicht an den Bescheid, daßerin seinergantzen viocell keinen einigen Gelehrtenhabe, der geschickt seye auSHeiliqcr Schafft sich insolch K^izions-Gesprach einzulaffen. Bern schrie-be ihm zum dritten mahl, er aber schriebe sichkranck, und bliebe aussen samt allen seinen Geist-lichen.

Die8.Ortder Evdgenoßschafft schrieben auchKr scharffen Hrmini5 an Bern, und suchtm dievilchitacion zu hintertreiben, ihnen aber ward mitgleich scharfer Feder geantwortet, welche beydeSchreiben in Lbron. lVIsriutcr. und bey l.ut-bäi-cio zu findet». Freybnrg verböte denen in dengemeinen Vogteyen die HpEion zrr besuchen,wel-ches Bern nicht unbillich sehr hoch aufgenommen.Dennoch erschiene endlich Oomaä , krovin-ciai-Augustiner-Ordens von Freyburg nach Zwey-mahliger Einladung.

Eine Stadt Bern schickte allen aufdie Dispu-tation Reisenden zuHer-urrd Abreiß ficher Geleit zu/deswegen die Gelehrtel» von Glaris, Schaffausen,St. Gallen, (denen ihre Obcrkeir nach Bem zu rei-sen in Oberkeitlichen Kosten befohlen) Coustantz,Ulm, Lindau, Jsne, Altgspurg, Nördlingenrc.sich gegen dem Nenm Iahr zu Zurieh versammlet,,S und