Von dem Feancijcaner-Lloster. 275
Twintzii sagte / er solle ihm sagen, er habe ehe 2000Evdgenossen verkaufft/ daraus entstund eine Unruh,und Miden dieZimmerleut vom Dsth aus derWinhaber machte Frieden, indem er den Setzstab zurThür hinaus gestellt. Man zweifelte nicht,Setzstab seye, unwissend von wem, gcordnetgcwe-sen alles, sonderlich den 2win»>ium zu verkünd-schafften, und Handel anzufangen: Als man fürMelligcn hinaus kam, geschach ein Schuß nebestder Straß aus dem Holtz, das verursachte Unruh,der Trompeter von Zürich fieng an zu blasen, und rot-tete sich das Volck zusammen, und vermeynte, eswäre ein Aufsatz, man durchsuchte Holst und Feld,fand aber niemanden: Also kam man aufLentzburg,welche Stadt noch unbertchtet und wältig war, sodaß die Fremden da schlecht gehalten wurden.
Den 4 kam diese gantze Gesellschaft nachBern, wurde wohl empfangen, LwinZiinahm sei-ne Herberg bey seinem Schwager Leonhard Tremp,nicht weit von der Kirch.
Folget eine Verzeichnis der Fremden / dieaufdie nach Bern kommen.
Von Zürich.
Herr Bürgermeister Rüst.
Herr u. Mangold Stadtschreiber.
Herr Ulrich Funck, des Raths.
Herr Hans Jäcklin, des Raths.
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