Von dem Bären- Graben. 41 z
teil, allem der Ausgang zeigte, daß es nichts zu be-deuten hatte. Deni i c- 1571 kam ein Bar auödem Graben, ward aber bald erschossen , und ge-schach kein Schaden, Manch änno i68z.^n.is7sim keb. hat eine Bärin 2weiffe Jungm gebohren,deraleichetl zuvor niemahl geschehen, jederman hieltes für ein Zeichen grosser Aenderung, 1^79imApril ist der Hintere kleineBäreil-Graben gebauet,uvd die äcien zum Ablauff des Wassers biß genMarzili gemacht worden. Alle Cdarstentag wer-den in jedem Graben den Baren frische Tannengesteckct-
Das Xl^. Capitel.
Von dem Christoffel - Thuen.
ist der CHristoffel - Thurn ein sehrhoher starcker Thum beym obernThor, zu obcrst in der Stadt, als»genannt, weil darinnen gegen derGasse hinab in einem offenen Gewölbstehet der grosse höltzerne Christoffel, mit ei-nem Sehwerdt an der Seiten, und einer Helle-barten in der Hand, von ungemeincr Grösse: IstAnfangs in der grossen Kirch gestanden, in der Xs-aber aus der Kirch gethan, und hiehevversetzet worden; das Kind ward ihm ab den Armengenommen, all statt des Stocks eine Hellbarteuin die Hand gegeben, und ein Helm aufdas Haubt
gesetzt,